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Hypnose Ausbildung

Hypnose Ausbildung

Heilung durch Hypnose: Mithilfe der modernen Hypnose lassen sich Selbstheilungskräfte im Körper aktivieren und im Unterbewusstsein das Denken und Fühlen maßgeblich verändern – das funktioniert nicht nur bei klassisch psychosomatischen Krankheiten wie Zwangsvorstellungen, Depressionen oder Ängsten. Auch bei körperlichen Beschwerden, die mit Schmerzen verbunden sind, kann die Hypnose den emotionalen Zustand beeinflussen.

Wer sich als Arzt, Therapeut oder Heilpraktiker für die Therapie der Hypnose interessiert, kann die Techniken grundlegend in einer anerkannten Hypnose Ausbildung erlernen. Die Deutsche Gesellschaft für Hypnose und Hypnotherapie (DGH) ermöglicht beruflich Tätigen eine anerkannte und zertifizierte Weiterbildung, die auch eine KV-Abrechnungserlaubnis ermöglicht.

Bestandteile der Hypnose Ausbildung sind zum Beispiel aktuelle Forschungsberichte, das Erlernen der praktischen Techniken und die Diskussion zu per Video aufgezeichneten Hypnosen.

Hypnose Ausbildung für den Zahnarzt

Neben Ärzten, Psychologen und Psychotherapeuten nutzen zum Beispiel auch Zahnärzte die Hypnotherapie. Sie eignet sich zum Beispiel für Menschen, die auf dem Zahnarztstuhl Panik bekommen – ein Zustand, der sowohl für den Patienten als auch behandelnden Arzt extrem anstrengend ist. Ist der Patient ruhig, kann der Zahnarzt sehr viel entspannter und mit besserem Endergebnis seine Arbeit verrichten. Doch die Hypnose lässt sich vom Zahnarzt nicht nur bei klassischen Angstpatienten einsetzen. Auch für Menschen, die auf lokale Betäubungsmittel mit Allergien reagieren, Angst vor Spritzen haben oder Patienten, die einen extremen Würgereiz bei der Behandlung verspüren, ist die Hypnose gut geeignet. Durch die Hypnose benötigen solche Patienten nur einen Bruchteil der Narkotika, um die Schmerzen zu dämpfen.

Wie gestaltet sich die Hypnose?

Im Rahmen der Hypnose versetzt der Arzt seinen Patienten in einen Entspannungszustand, der es ermöglicht, den Blick nach innen zu richten und die äußere Wahrnehmung abzuschalten. Die Trance ähnelt ein wenig der, die Menschen mit einem Tagtraum beschreiben und die sicher jeder schon einmal erlebt hat. In diesem entspannten Zustand hat der behandelnde Arzt die Möglichkeit, den Patienten von seiner Angst oder Schmerzen abzulenken und den Blick auf andere Dinge zu richten. Die Hypnose ist übrigens keine Kassenleistung und muss vom Patienten selbst übernommen werden.

 

Anerkanntes Zertifikat schafft Vertrauen

Weil die Hypnose vielen fremd erscheint, haben Patienten häufig eine gewisse Skepsis gegenüber einer Behandlung. Dann ist es für den Arzt oder Therapeuten umso wichtiger, dem Patienten Vertrauen gegenüber der Hypnose zu verschaffen. Ein Zertifikat einer anerkannten Stelle wie der DGH ist dabei ein wichtiger Baustein. Und das ist nicht ohne Grund so: In einem mehrstufigen Modell erlernen Fachleute die Hypnose oder Hypnotherapie Schritt für Schritt und erfahren, mit der Behandlung sicher umzugehen. Zusätzliche Supervisionseinheiten, von denen 48 für das Zertifikat verpflichtend sind, sorgen für die Diskussion um tatsächliche Fallbeispiele und deren Herausforderungen. Am Ende dessen steht eine Hypnose Ausbildung, in der sich behandelnder Arzt und Patient komplett gut aufgehoben fühlen.

Sie haben Interesse an einer Hypnose Ausbildung? Buchung Sie noch heute bei Diplom Psychologin Claudia Weinspach.

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0049 - 251-1330506
94 Zum Guten Hirten, Münster 48155

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Dipl. Psych. Claudia Weinspach
Psychologische Psychotherapeutin
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